{"id":3695,"date":"2022-02-17T11:34:03","date_gmt":"2022-02-17T10:34:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gilde.ch\/?post_type=article&amp;p=3695"},"modified":"2022-02-17T11:34:03","modified_gmt":"2022-02-17T10:34:03","slug":"wintergemuese","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/artikel\/wintergemuese\/","title":{"rendered":"Wintergem\u00fcse"},"content":{"rendered":"\n<p>Draussen ist die Landschaft von einer weissen Schneedecke \u00fcberzogen, der Wind fegt eisig \u00fcber die H\u00e4user hinweg. Und drinnen? Da wird bei den frostigen Temperaturen am liebsten ein w\u00e4rmendes Raclette oder Fondue gegessen. Oder Eintopf. Oder Auflauf. Denn viele greifen jetzt zu herzhaften Rezepten und denken sich \u00abdas kr\u00e4ftigt\u00bb. Dass dabei oft Vitamine und andere wichtige N\u00e4hrstoffe auf der Strecke bleiben, wird gerne \u00fcbersehen. Doch Hilfe ist in Sicht: saisonales Gem\u00fcse.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leckeres Gem\u00fcse im Winter<\/h2>\n\n\n\n<p>Alle Gem\u00fcsesorten, die im Herbst oder im Winter geerntet werden, werden als Wintergem\u00fcse bezeichnet. Heimische Sorten wie etwa der Feldsalat geh\u00f6ren beispielsweise in diese Kategorie. Aber auch Chicor\u00e9e und Blumenkohl, die dank einiger Zuf\u00e4lle und Importierungen den Weg nach Europa gefunden haben, k\u00f6nnen wir w\u00e4hrend der Wintermonate geniessen. Doch welche Gem\u00fcsesorten gibt es noch? Wir zeigen euch die beliebtesten Sorten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcebli<\/h3>\n\n\n\n<p>Nicht nur der ber\u00fchmte Cartoon Hase Bugs Bunny ist ganz wild auf R\u00fcebli. Auch bei uns erfreut sich die orange Gem\u00fcsepflanze an grosser Beliebtheit. Kein Wunder, schliesslich ist sie vielf\u00e4ltig und obendrein noch gesund. Egal ob roh, gebraten, ged\u00fcnstet, gekocht oder ged\u00e4mpft, R\u00fcebli k\u00f6nnen in jeglichen Variationen verzehrt werden. In R\u00fcebli sind Beta-Carotin, Kalzium, Kalium Ballaststoffe und Vitamine A, B, C und K enthalten. Wer also R\u00fcebli isst, macht nichts falsch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirsing<\/h3>\n\n\n\n<p>Hart im Nehmen ist der Wirsing allemal. Er vertr\u00e4gt Temperaturen von bis zu minus zehn Grad. Da hierzulande die Temperaturen durchaus k\u00e4lter werden k\u00f6nnen \u2013 vor allem nachts \u2013 sollte man ihn lieber rechtzeitig verarbeiten. Ged\u00fcnstet oder geschmort, aber auch als Suppe schmeckt der Wirsing. Seine Bl\u00e4tter k\u00f6nnen auch f\u00fcr Kohlrouladen verwendet werden. Wirsing enth\u00e4lt Ballaststoffe, Fette, Vitamine C und E, Kalium und Eisen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kohl<\/h3>\n\n\n\n<p>Nebst dem Wirsing ist Kohl in der Schweiz vor allem als Rot- und Weisskohl bekannt. Mit Weisskohl, auch Kabis genannt, lassen sich leckere Eint\u00f6pfe oder schmackhafte Salate machen. Rotkohl kann gut sautiert, geschmort oder in der Pfanne gebraten werden. Er eignet sich hervorragend als Beilage zu Wildgerichten. Beide Sorten enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung anregen. Aber auch Vitamin C \u2013 besonders im Weisskohl \u2013 sind in den Kohlsorten vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pastinake<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Wurzelgem\u00fcse ist in der Schweiz heimisch. Doch mit dem Einzug der Kartoffel und R\u00fcebli wurde sie in den Hintergrund gedr\u00e4ngt. Seit einigen Jahren erlebt die Pastinake jedoch ein wahres Comeback. Dank des leicht s\u00fcsslichen Geschmacks lassen sie sich hervorragend als P\u00fcree oder als gegrillte Beilage servieren. Und wer sich an ihnen erfreut, macht nichts falsch. Denn sie enthalten Fette, Ballaststoffe und Eiweisse.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Randen \u2013 rote Bete<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Man liebt sie, oder man hasst sie. Gemeint ist die rote Bete, die hier in der Schweiz als Rande bekannt ist. Das rote Wintergem\u00fcse wird vor allem in Salaten oder als Beilage zu Fleisch serviert. Auch zu Suppen oder Eint\u00f6pfen schmeckt sie besonders gut.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"template":"","categories":[],"class_list":["post-3695","article","type-article","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/article\/3695\/"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/article\/"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article\/"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2\/"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/article\/3695\/revisions\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/?parent=3695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/?post=3695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}