{"id":2075,"date":"2020-02-27T14:46:18","date_gmt":"2020-02-27T13:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gilde.ch\/?post_type=article&amp;p=2075"},"modified":"2020-02-27T14:46:18","modified_gmt":"2020-02-27T13:46:18","slug":"pepe-valle-maggia-der-kult-pfeffer-aus-dem-maggiatal","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/artikel\/pepe-valle-maggia-der-kult-pfeffer-aus-dem-maggiatal\/","title":{"rendered":"Pepe Valle Maggia \u2013 der Kult-Pfeffer aus dem Maggiatal"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>\u00abGeh dahin, wo der Pfeffer w\u00e4chst!\u00bb Mit dieser Redewendung w\u00fcnscht man jemanden weit weg. Ganz weit weg \u2013 eigentlich nach Indien. Denn dort war das wertvolle Gew\u00fcrz urspr\u00fcnglich beheimatet. Heute muss man f\u00fcr eine gute Pfeffermischung<\/strong> <strong>nicht mehr so weit gehen: Die Sonnenstube der Schweiz \u2013 genauer gesagt das Valle Maggia \u2013 bietet n\u00e4mlich einen wahren Kult-Pfeffer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Salz und Pfeffer geh\u00f6ren mittlerweile zur Schweizer K\u00fcche wie der Toque zum Gilde Restaurant. Das war nat\u00fcrlich nicht immer so\u2026 Erst im 17. Jahrhundert gelangte das Gew\u00fcrz von S\u00fcdwest-Indien in nennenswerten Mengen durch Handelsgesellschaften nach Europa. Dabei blieb der Pfeffer lange ein kostbares Gut und wurde zeitweilig gar mit Gold aufgewogen. Auch heute noch ist Pfeffer nicht gleich Pfeffer. Darum setzen viele <a href=\"https:\/\/www.gilde.ch\/restaurant-suche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Gastronomen<\/a> und Privathaushalte auf qualitativ hochwertigen Pfeffer. Umso sch\u00f6ner, dass sie daf\u00fcr im Tessin f\u00fcndig werden: Die Pfeffermischung aus dem Maggiatal bringt selbst Gourmets zum Schw\u00e4rmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Geheimnis um den Pepe Valle Maggia<br><\/strong>Der Pepe Valle Maggia \u2013 also das Pfeffergemisch aus dem Maggiatal \u2013 geh\u00f6rt zu den Delikatessen aus dem Hause der Matasci. Die Familie vertreibt in Bignasco im hinteren Maggiatal Bienenwachs, Senf, Wein und weitere heimische Ess- und Trinkwaren \u2013 und eben auch den ber\u00fchmten Maggia-Pfeffer. Nur die Matascis kennen die exakte Mischung des Kult-Gew\u00fcrzes. Und das soll auch so bleiben: Pfeffer-Liebhaber erfahren lediglich, dass der \u00abSchwarze aus dem Maggiatal\u00bb aus geschroteten Pfefferk\u00f6rnern, Weisswein, Gew\u00fcrzen und einer Nuance von Grappa von der Americano-Traube besteht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kochen ja \u2013 aber bitte nicht mitkochen!<br><\/strong>Genaue Mixtur hin oder her \u2013 Hauptsache, der Pfeffer schmeckt. Und das tut er: Der Maggia-Pfeffer verleiht allen Gerichten das gewisse Extra. Besonders gut passt seine pikante Note zu Kurzgebratenem, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.gilde.ch\/rezepte\/zanderfilets-aus-dem-murtensee-auf-paella-und-chorizo-sauce\/\" target=\"_blank\">Fisch<\/a>, Pasta, Reis, Gem\u00fcse, Salat, K\u00e4se und Ricotta. Dabei gilt es zu beachten, dass der Pfeffer erst nach dem Kochen auf das Gericht gegeben werden soll. Beim Mitkochen gehen n\u00e4mlich die besonderen Aromen verloren \u2013 und das w\u00e4re wirklich schade um das wertvolle Gut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/new.gilde.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/200309_Gilde_Peppe_Valle_Maggia-7-small-1-1024x576.jpg\" alt=\"Pepe Valle Maggia\" class=\"wp-image-2113\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><br>Punto Verde<br>6676 Bignasco<br>Tel. <a href=\"tel:+41%2091%20754%2024%2080\">+41 91 754 24 80<\/a><br><a href=\"mailto:punto.verde@bluewin.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">punto.verde@bluewin.ch<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.puntoverdebignasco.ch\/Indextedesco.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.puntoverdebignasco.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"template":"","categories":[],"class_list":["post-2075","article","type-article","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2075\/"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/article\/"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article\/"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2\/"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2075\/revisions\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/?parent=2075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gilde.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/?post=2075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}